Anlässlich der Fototage 2017 bei Foto Meyer in Berlin, erzähle ich einiges über Outdoor-Fotografie.

Es geht um Equipment und wie ich es zu entlegenen Ecken schaffe, um Bilder und wie sie entstehen, dann sind da noch die banalen Fragen, die uns auf Reisen auf die Füße fallen können. An Beispielen werde ich aufzeigen, welchen Aufwand ich betreibe um meine Ziele zu erreichen – es geht um das was mich als Fotograf antreibt und was mir am wichtigsten ist. Freuen Sie sich auf eine kleine Reise in der es sich nicht selten um einfache Dinge des Fotoalltags dreht. Fragen wie: Welcher Rucksack ist der Richtige? Was wiegt eigentlich meine gesamte Fotoausrüstung? Wieviel Foto-Equipment brauche ich wirklich? Welches Zubehör benötige ich dringend und was ist auf Reisen eher überflüssig? Welches Stativ nehme ich mit? Wie versorge ich mich mit Energie? Das sind nur einige Fragen, auf die ich als Berufsfotograf meine Antworten gefunden habe und in meinen Vorträgen weitergebe. Es wird spannend und spontan, wobei genügend Zeit ist, auf ihre individuellen Fragen einzugehen.

29. und 30. September 2017, die genauen Zeiten für beide Vorträge werden noch bekannt gegeben.

Ort: Foto Meyer Berlin und im Lette Verein

Um es vorweg zu nehmen, es sind genau drei Dinge die mich an dem neuen ZEISS Batis 2.8/135 Apo Sonnar am stärksten begeistert haben. Da wäre erst einmal die Brennweite von 135 Millimetern, denn bisher war bei ZEISS im E-Mount bei 85 Millimetern die Welt zu Ende. Mit seiner Anfangsblende von 2.8 bietet das Batis genug Lichtstärke um bei Available Light fantastische Aufnahmen zu realisieren. Das Batis ist ein Apo Sonnar und damit nahezu frei von Farbfehlern und chromatischen Aberrationen. Selbst bei starkem Gegenlicht bilden sich keine Farbsäume und das bereits bei offener Blende.

Es ist immer etwas Besonderes, ein neues Objektiv auszupacken, in die Hand zu nehmen und dann an die Kamera anzusetzen. Beim ZEISS Batis 2.8/135 war das nicht anders. Was dann folgte waren viele Touren, zu denen ich das neue Batis mitnahm, viele Aufnahmen sind entstanden. Den Praxistest im Studio wie on Location hat das neue Batis dann auch voll bestehen können. Dieses Review beruht daher auf Basis einer zweimonatigen Probezeit. Für Fragen stehe ich auf alphafotograf.de gern zur Verfügung.

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Landschaftsfotografie ist Entspannung pur, sie treibt mich an und gibt mir die Möglichkeit die fantastische Welt um mich herum zu entdecken. Gerade als Großstädter mit 3,5 Millionen Nachbarn und gefühlt einer Millionen Touristen genieße ich es immer wieder die Stadt zu verlassen um mich kurz darauf in unzerstörter Natur wieder zu finden. Dort setzt er ein, dieser oft anhaltende Moment des Einsseins mit der Natur, ein ungetrübter Genuss von Unberührtheit und wie aus dem Nichts tauchen Bilder von Entdeckern vor meinen Augen auf, die wie ich in diesem Moment, etwas das erste Mal zu sehen bekamen.

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Im Rahmen der SCHAU! 2017 bei Foto Meyer in Berlin, halte ich zwei Vorträge

In meinem Vortrag erzähle ich, wie und warum ich als Berufsfotograf mit ZEISS Objektiven und Sony Kameras arbeite. Ich stelle das neue ZEISS Batis 2.8/135 vor, mit dem ich seit Februar unterwegs bin und meine ganz persönlichen Erfahrungen sammeln konnte. Es geht um Equipment und wie ich es zu entlegenen Ecken schaffe, um Bilder und wie sie entstehen, dann sind da noch die banalen Fragen, die uns auf Reisen auf die Füße fallen können.

An Beispielen erzähle ich, wie meine Bilder entstehen und welchen Aufwand ich betreibe um meine Ziele zu erreichen – ich erzähle was mich antreibt und was mir am wichtigsten ist. Freuen Sie sich auf eine kleine Reise in der es nicht selten um einfache Dinge des Fotoalltags geht. Fragen wie: Was wiegt eigentlich meine gesamte Fotoausrüstung? Was benötige ich dringend und was ist eher überflüssig? Welches Stativ nehme ich mit? Wie versorge ich mich mit Energie? Das sind Fragen, auf die ich als Berufsfotograf meine Antworten gefunden habe.

Die Vorträge finden am Freitag, dem 19. und Sonnabend 20. Mai, jeweils von 15 bis 16 Uhr statt.

Weitere Infos...

Datensicherung unterwegs mit My Passport Wireless Pro von Western Digital

Das Thema Datensicherung auf Reisen ist für Fotografen immer wieder im Zentrum vieler und vor allen Dingen langer Diskussionen. Wir haben es mit immer mehr Bilddaten zu tun und die müssen gerade auf Reisen zuverlässig und im Handumdrehen gesichert werden. Eine Kontrolle der Sicherung ist notwendig und muss einfach und unkompliziert sein.

Warum überhaupt eine Datensicherung?

Für Berufsfotografen ist die zuverlässige Sicherung von Bilddaten ein absolutes Muss, denn vom eigenen Bildarchiv hängt nicht selten die berufliche Existenz ab. Bei der Arbeit im Studio ist die Datensicherung schnell erledigt. In meinem Fall werden Bilddaten direkt aus der Kamera auf dem Rechner übertragen und wandern einmal täglich in ein Backup.

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Das ich kein Freund der Sony Systemblitze bin wissen diejenigen die mich besser kennen recht gut. Zugegeben, einen Sony Blitz kann man um bis zu 90° schwenken, aber wozu eigentlich? Darüber hinaus ist das Blitzprotokoll aus den Anfangszeiten der Digitalfotografie und inzwischen reichlich veraltet. Limitierender Faktor im Thema Blitz wird also auch weiterhin die Kamera und deren Blitzbelichtungsmessung sein. So frage ich mich immer wieder, warum es Sony bis heute nicht möglich ist, den Schwerpunkt der Belichtungsmessung an den "aktiven" Fokuspunkten zu orientieren. Aber das soll nicht das Thema sein.

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